Freitag, 23. Januar 2026

Große Spielerei

Versprochen ist versprochen, wobei mich dieser Trottel in Davos so mächtig beschäftigt hat wie die Alten in meiner Umgebung, so dass ich wenig Zeit und Lust hatte zu "arbeiten", aber wie gesagt, für eine spezielle Bastel-Freundin musste ich ran! So in etwa:

 

Mein geniales Punch-Board ist allerdings in Inch konzipiert, so dass die Freestyle-Bastlerinnen rechnen müssen. Ein quadratisches Stück Cardstock falzt man bei 1/2 ", 1", 1 1/2" und 2" und in unserem wundervollen deutschen Maß wären das 1,25 cm, 2,5 cm, 3,75 cm und 5 cm. Easy ist es natürlich mit diesem Shadow-Box-Punchboard - klick hier, falls du Temu nicht scheust.

Wenn man das Teil umdreht, findet man auch einen Falzstift ... hat bei mir etwas gedauert 😂!

 

Und dann kommt es zum Show-Down: Man stanzt die Ecken. Ich machte es erst mal falsch und stanzte alle vier Ecken gleich, weil es so viel Spaß machte. Doppelpunch - geniale Idee:

 

Das ging auch, aber das Ende! Also den Letzten beißen die Hunde .... aber null Problemo, ich konnte das Teil retten durch einen beherzten Schnitt mit der Schere.

 

So ein Kästchen/Rahmen verleitete mich zu Allerlei, guckt mal: Einladung zum Treffen mit Cappucino. Tee war aus ...


Mit Aufhänger dran, konnte ich es als Glücksbringer der zweiten aussortierten Alten als Trost verschenken, der genützt hat. Wir leiden nicht mehr so sehr, sondern haben wieder viel freie Zeit.

Wenn man allerdings so stanzt, wie es sogar auf dem Brett vorgezeichnet ist, geht alles viel schneller und besser. Wie es ohne die Board-Stanze klappen soll, ist mir allerdings ein Rätsel.

 

Man "rollt" zum Montieren anschließend erst die gestanzten Seiten mit den Ecken und dann die Seiten, die entstehen, indem man den Cardstock von der anderen Seite gestanzt hat. 

 

An den Schlitzen, wo die Kartons so schön auf Gehrung zusammen passen, habe ich ein bisschen Kleber zur Stabiliesierung verwendet.

 

Und jetzt lockt mein Sofa ... ihr werdet es verstehen, oder? Wäre ich in Amiland geboren, würde ich Angst haben müssen, als Flüchtlingskind ostpreußischer Eltern geschnappt und nach Ostpreußen, was heute Russland ist, abgeschoben zu werden. Mir reicht es schon, mich um meinen Herzenssohn zu sorgen, wenn der so viel unterwegs ist, um seine Familie in Brüssel zu besuchen. Was sind das für Zeiten, wo Tyrannen unangegriffen regieren und ein ganzes Land bei bitteren Minusgraden frieren muss und keiner hilft? 

Habt es schön warm und seid dankbar und bastelt trübe Gedanken weg - es hilft. Versprochen!

Ein warmes Wochenende wünscht euch die stempellotta 

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