Donnerstag, 17. Dezember 2020

Der erste Tag von wie vielen?

Da ich momentan im Hardcore-Basteln bin, weil Weihnachten auch dieses Jahr viel früher kommt, als ich geplant hatte, komme ich außer zu meinen Walking-Power-Gängen am Vormittag durch Wald und Flur zu sonst nix, was ich euch zeigen könnte. Soll ja eine Überraschung werden!

Jetzt ist es wieder einsam im Wald - ich mag das an sich sehr gern, wenn man niemandem ausweichen muss. Sonst walzen auf schmalen Wegen die wie auch immer zusammengestellten Pärchen auf einen zu und ich springe ins matschige Gras, um Abstand zu halten.

Oft ist es kein Graben, in den ich springe ... das Wasser ist kalt und braun bei uns - Torfland halt.

 
Oft erschließen sich aber wirklich traumhafte Aussichten, die mich sehr entspannt werden lassen:
 

Und hin und wieder begegnen mir Esel. Zwergesel aus dem Tiergehege. Der hintere von mehreren hatte einen dicken Bauch. Ich liebte ihn und fragte den Pfleger, ob es demnächst Nachwuchs gäbe.

 
Mitnichten! Wusstet ihr, dass das bei Eseln ganz anders funktioniert mit dem dicken Bauch? Dieser Esel ist kein tragender Esel, sondern ein "Freddi" und männlich! 
 
Fett setzt sich bei Eseln übrigens im Nacken und am Rücken ab. Ich möchte sofort ein Zwergesel sein!
 

2 Kommentare:

  1. Für mich ist das Foto mit dem Wassergraben (???) und der nebligen Stimmung dasjenige, das mir am besten gefällt.
    Hoffentlich brichst Du Dir nicht noch ein Bein oder so, wenn Du in die Gräben springst, um Menschen auszuweichen! Das braucht im Augenblick niemand.
    Ich bin gespannt ...
    Liebe Grüße, Flo

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    1. Ja, liebe Flo,
      den Blick von der Brücke in den Wald, wo er noch gelassen wird, wie er ist und Bäume fallen dürfen, wie sie wollen, mag ich auch am allerliebsten! Und neieiiiiin - bloß gesund bleiben! Ich denke auch an die Galle dabei und offe, sie hält durch, bis die Krankenhäuser wieder Luft haben, also noch sehr lange! Bleib DU auch gesund und lieben Gruß von Annelotte

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