Freitag, 1. Februar 2013

In die Tasche stecken

Zu Zeiten, wo es zu viel zu tun gibt, weil ich irgendwelchen Leuten helfen möchte :-), kann ich kaum basteln, oder ehrlich gesagt, keinen Finger breit basteln. Das ist der einzige Nachteil solcher Aktionen! Aber für solche Fälle habe ich immer etwas in der virtuellen Röhre, was ich dann aus der Versenkung holen kann. Diese Mal etwas ganz besonders Passendes, denn ich gehe gleich einkaufen. Guckt mal, was die liebe Christiane mir damals mitgebracht hat, als sie Bremen heimsuchte:


Und dann auch noch mit Innenleben vom Feinsten, einem Geldtäschchen zum Wenden, wenn man denkt, es ist leer - übrigens auch die Tasche! Die wendet man ja am meisten, wenn der Chip für den Einkaufswagen in ihren Tiefen verschwunden ist - bei mir passiert das regelmäßig. Verstehe ich nie!


Und verziert hat sie das alles mit kindlichen Träumen: Bommeln! Ich liebe Bommel! Mein herzallerliebster Maulwurf, den ich noch zu Studienzeiten mit mir in die Studentenbuden schleppte, hieß Bommel.


Ach, liebste Christiane! Ich danke Dir so sehr für dieses schöne Geschenk und wünsche Dir vor allem jetzt Geduld, damit es Dir bald besser gehen wird! Und es wird Dir hinterher besser gehen  als je zuvor - versprochen!

Auch allen anderen wünsche ich Selbiges! Bleibt gesund!
eure stempellotta, die auch ein bisschen hustet - wem?

1 Kommentar:

  1. Moin Annelotte,
    ja, ja, so ist das, wenn man zu gut ist für diese Welt, hihi. Hast ja ein ganz wunderbares Schenkli bekommen. Darüber hätte ich mich auch riesig gefreut.
    Ich wünsche dir ein wunderschönes Wochenende.
    Liebe Grüße Heidi

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