Samstag, 5. Oktober 2013

Unabhängigkeits-Erklärung

Vor langer Zeit, als ich noch für diese Firma anschafften gehen wollte, habe ich immer gelacht, wenn ich auf den Blogs und später in den Videos den sektengleichen Spruch las oder hörte: ich bin unabhängige ... Demonstratorin. Na ja, man kann ja auch schlecht mit der Wahrheit werben, denn dann müsste man sagen, man sei gegängelte und vollkommen abhängige Vetreterin eines Direktvertriebs. Die unternehmerische Verantwortung liegt ganz bei dir und der Gewinn überwiegend bei der Chefin - klingt nicht sexy, wurde aber durch Loriot sehr aufgewertet, erinnert ihr euch?


Nun gut, meine Idee von Unabhängigkeit ist eine andere. Aber dazu später mehr!

Was ich euch eigentlich erzählen wollte: Ich hatte neulich einen Brief versemmelt, der unter meinen Schreibtischsachen verbuddelt war. So sah es aus, ganz unten lag der Brief, hinten, in der Ecke ... Loriot hätte einen Sketch davon machen können, wie ich mich mühte zu sortieren!


Mein jehhh, habe ich mich geschämt, als die Empfängerin mir schrieb, sie renne jeden Tag froh zum Briefkasten und der sei immer leer! Es musste sich was ändern - nee, nicht es, sondern ich! Also schaffte ich Ordnung. Leute, das lohnt in jedem Fall! Endlich fand ich die Stempel wieder, die ich vor Wochen gekauft hatte und die gesuchten Framelits erschienen auch wie von Zauberhand. Und an Pappe, vornehmer Farbkarton genannt, hatte ich noch nie zu wenig, musste ihn ja vorzeigen können:


Auch Designerpapier glaubte ich damals kaufen zu müssen, obwohl ich gar keine Karten damit mache. Ich denke mir, wie ihr ja alle wisst, lieber selbst was aus, so dass die Dinger auch ja nicht verwechselbar sind, aber na ja, im Ausverkauf habe ich dann doch das eine oder andere Papierchen geordert, um meinen Mindestumsatz als Vetreterin halten zu können. Nun steht es hier, eingetütet, zur weiteren Verwendung bei Basaren und in den Seniorenheimen um die Ecke, drei an der Zahl:


Vier Mappen voll! Da werde ich unabhängig drüber sterben, ehe ich das alles verbrauchen kann. Zehn weitere Päckchen gingen gar nicht mehr rein in die Lücke! Aber nachdem ich das Anschaffen aufgegeben hatte, weil ich nicht neue Verträge unterzeichnen wollte und geschmissen wurde, da ging es erst richtig los! Ich entdeckte eine Welt voller Waren und alle waren billiger als das, was ich den Leuten, die vielleicht andernfalls hätten Freundinnen werden können, verkaufen sollte.


Wenn bei meiner Familien-Firma der Bogen Farbkarton 35 Cent kostete, waren es sogar bei einem apothekenartigen Künstler-Fachgeschäft in Bremen 22 Cent und die nicht etwa nur in Weihnachtsfarben zur Großproduktion ... auch von Stapels habe ich Kartons und Papiere voller Begeisterung rangeschleppt, alle Stärken, durchgefärbt, auch weiß, der ist klasse, er flüstert nur nicht, auch vanille pur nicht. Und alles war untergemuddelt in der Ecke in den Containern von Ikea ...


Nur weil es so schön preisgünstig war, kaufte und kaufte und kaufte ich - dieses Mal freiwillig und nicht durch fehlenden Mindest-Umsatz gezwungen, sondern aus Freude, weil alles, aber auch wirklich alles, was ich in die Hand nahm, weniger kostete, als ich es von meiner Firma im Kopf hatte. Nur bei den Farben, da musste ich mich etwas beschränken. Jetzt habe ich vier Grüns und nicht zehn - kein großer Verlust. Schnäppchenjägerinnen sind da nicht pingelig!

Und dann fand ich tatsächlich nach zwei Tagen auch den Brief wieder und habe jetzt einen so fabelhaft aufgeräumten Schreibtisch, dass er geradezu dazu einlädt, weiter frei und unreglementiert bebastelt zu werden und ihn voll zu muddeln, so dass jeder sieht, wenn´s fertig ist: Das ist eine Annelotte-Karte und zwar pur! Das bin ich der facebook-Gruppe schon schuldig. Es müssen noch gefühlte zwanzig Tauschkärtchen her und zwar zackig!


Hach, Freiheit ist nicht wirklich teuer in unserem Land - Freiheit ist zum Glück hier machbar! Aber aus dem Traum, dass ich Geld verdienen könnte mit dieser Vertreter-Tätigkeit habe ich seither doch so einige Menschen mit aufgeweckt und das ist gut so, denn sie können ihr Geld jetzt so ausgeben, wie sie selbst es wollen. Danke allen vielen Frauen, die den Mut hatten, mir das auch mitzuteilen! Ihr seid nicht schuld am Scheitern als Vertreterin. Schon gar nicht zu den jetzigen Demo-Schwemme-Zeiten, wo jede Kundin gut daran tut, Kurzzeit-Verteterin zu werden. Dazu muss man geboren sein. Loriot oben hat es vorgemacht, wie Workshops funktionieren sollten .....

Ich aber liebe die UNABHÄNGIGKEIT absolut und erkläre mich trotz manch anderer Vermutungen damit vollkommen übereinstimmend glücklich und zufrieden. Und jetzt bastel ich für die bald kommenden Basare einen winzigen Teil meiner Pappe und Papiere weg ... ihr wisst schon, damit die Erben nicht so viel räumen müssen später! Und Rente aufzubessern ist auch fein!

Habt ein gutes Wochenende, so frei wie möglich! Und so unabhängig dazu, wie ihre es könnt. Hauptsache, zufrieden mt allem, selbst als Vetreterin mit Anschaffen-Gehen kann manche Frau (oder auch Mann) glücklich sein ... nur ich eben nicht. Auch nicht für 25 Euro hahahahahahaha ....

Kommentare:

  1. eine wunderbare Unabhängigkeitserklärung (was für ein Wort) ... Ich will und bin FREI sein !!!!
    Meine Erfahrungen rühren ja noch aus dem vergangenen Jahrhundert als TWB, das war auch nicht besser *lol
    aber aus Fehlern lernt man (Frau) ja.
    Dir wünsche ich nun in deinem aufgeräumten "Chaos" *lol ein wunderbar FREIES Wochenende - ich darf arbeiten und das auch zu ganz normalen und versicherten Bedingungen.
    LG hellerlittle

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    1. Ja, liebe Petra,

      Tupper habe ich auch hier stehen .... einmal süchtig - immer süchtig? Neeee, wir Oldies lernen und lernen gern und wenn wir Glück haben, dann lernen andere mit uns. Nur mein aufgeräumter Platz, der lernt nix dazu hahahahaha

      Lieben Gruß und danke für Deinen freundlichen Kommentar sagt Annelotte

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  2. Hallo unabhängige und lustige Lotti

    Ich bin heute aufgewacht, hab mein Baby gestillt und danach vom Handy aus gleich einen Blick auf deinen Blog geworfen. Was für ein Post zum Wochenende. DAS könnte auch das Wort zum Sonntag sein - Amen :-D
    Auch ich kenne das Problem der "unabhängigkeit". 1 Jahr Mary Kay (sowas von unabhängige Schönheitsconsultant) und danach bis 2011 3 Jahre Avonberaterin. Gut das das hinter mir liegt. Die Kohle gebe ich nun lieber für Bastelkram aus, da kommt wenisgtens nachher was schönes dabei rum.

    Ein toller vorher-nachher Vergleich von deinem Schreib-/Basteltisch (ach wenn ich nur auch so ein Eckchen hätte...). Ich kenne das Problem mit dem Horten von Karton und schönem Papier nur zu gut. Wenn der Preis stimmt.schlag ich auch zu. So sind wir halt. Lieber haben als hätten, lach. Allerdings verwende ich schon öfter mal was davon, da der Große ja auch sehr Kreativ ist.

    Wenn du deine Bestände etwas reduzieren möchstest, kannst du doch einiges in deinem Flohmarkt hier anbieten. Abnehmer gibt es mit Sicherheit, breitgrins

    In diesem Sinne sonnige Grüße und ein schönes Wochenende

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    1. Liebe Kathleen,

      oh ja, ich arbeite mich schon durch - was zur Folge hat, dass mein Schreibtisch wieder aussieht wie vorher. Irgendwie geht das dann doch immer schnell, ihn zu zu muddeln, aber was solls? Es ist schön, dass Dein Großer bastelt! Das schule mehr als nur die Feinmotorik und wenn er nur halb so süß wie der Kleine Zwerg ist, ist er einfach wunderbar. Bei der Mutti auch kein Wunder!

      Vielen Dank für Deinen lieben Kommentar und herzliche Grüße von Annelotte

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    2. Ich habe ihn ja von Klein auf mit dazu genommen.

      Der Große ist genauso süß wie der Kleine. Schau mal auf mein FB Profil, da sind meine drei Männer zu sehen. Vielen Dank für das nette Kompliment, das geht runter wie Öl.

      Herzliche Grüße zurück.

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  3. Huhu (Papier) Lotta,

    ein toller Beitrag von Dir als unabhängige Bastlerin!!! Weiter so!!!

    Gruß von einem ebenfalls unabhängigen Bastler

    Dirk

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    1. Danke, liebe unabhängiger Bastler,

      ich hoffe, Du widerstehst den Anfeindungen und Versuchungen des Kommerzes noch lange und zauberst weiter vielfältug rum!

      Danke und herzlichste Grüße von Annelotte

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  4. Hallo Annelotte,
    wieder ein toller Beitrag, passend zum Wochenende. Da gibt es einen Film "Frei geboren"...handelt zwar um eine Löwin...aber ich denke, damit wärst Du auch vergleichbar *haha* Dein Vorher-Nachher Bild ist klasse...kenne da auch...was man nicht alles findet *dideldidum*
    In diesem Sinne
    Schönes Wochenende
    Liebe Grüße vom Bodensee
    Katrin

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    1. Du wirst lachen, liebe Katrin,

      meine Omi schenkte mir das Buch dazu und es war mein Lieblingsbuch - wie meine Omi übrigens auch mein großes Vorbild wurde und blieb. Sie lebte noch mit über 60 mit einem Fremden in wilder Gemeinschaft kurzzeitig zusammen - zum Schrecken der Verwandtschaft. Toll war sie, meine Omi!

      Ein bisschen bin ich dann doch wie sie geworden, nur meine Tochter fehlt mir, aber dafür habe ich so liebe Leserinnen bekommen, wie es nicht schöner sein könnte auf Omi-Tage hin.

      Danke für Deinen erinnerungsreichen Kommentar und liebste Grüße von Annelotte

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  5. Moin Annelotte,

    dem Schreibtischstuhl nach bist du jetzt "independent cowgirl", das klingt wohl besser als "unabhängiges Kuh-Mädchen". Sieht aus wie ein Westernsattel, der Stuhlsitz.
    Ich suche noch nach einem vernünftigen Bürostuhl für meine online-Arbeit *g* zu Hause. Kannst du da eine Empfehlung aussprechen? Dann habe ich schon einmal einen Recherche-Ansatz und muss nicht bei Null anfangen.

    Du bastelst so gern und hast Tonnen von Papier - wäre das nicht was zum Verkaufen auf DaWanda? Da brauchst du ja nur das einstellen, was du aktuell hast, und musst nicht regelmäßig etwas produzieren.
    Ich zum Beispiel kaufe gern Sachen über DaWanda. Echtes Stanniollametta für meine beste Freundin, Papier-Lochverstärkerringe, selbstgestrickte Handschuhe - aber eben nicht von mir selbstgestrickt weil ich zu doof und zu faul dazu bin, und noch einiges mehr.
    Karten natürlich nicht *g*

    Meine Oma war auch klasse! Wenn wir von unseren Sperrmülltouren nach Hause kamen - und "damals" fand man noch tolle Sachen - dann war meine Mutter immer schwerst verärgert über "andere Leute Müll" den wir anschleppten. Und ich durfte bei meiner Oma ihre Creedence Clearwater Revival Single hören, während ich zu Hause mit Schlagermusik gequält, ich meine: beschallt wurde. Wenn ich mich richtig erinnere war ich zu der Zeit noch nicht schulpflichtig.
    Sie hatte zwar nur diese eine Single von denen, aber egal: "Hey, Tonight" finde ich noch heute gut *ggg*
    Falls du die Band und den Song nicht kennst aber wissen willst wovon ich rede: http://www.youtube.com/watch?v=eMuVYP2M2sQ

    >>Dieser nicht bestellte Kennenlernteil wurde Ihnen geliefert von:<<

    Tina

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  6. Na klar kenne ich den Hit, liebe Tina!

    War ja meine Zeit .... ich war 15, als die Beatles ihre sagenhafte Karriere begannen und habe die Beatlemania und die darauf folgenden Bands noch gut im Ohr, aber danke für den link! Ich schenk Dir auch einen:
    http://www.hag-deutschland.de/produkte/hag-capisco/
    Meiner Meinung nach der ergonomisch beste Bürostuhl, den frau besitzen kann, wenn Du dynamisches Sitzen liebst. Wenn Du Dich reinfallen lassen willst und nie wieder aufstehen, dann ist er nix, denn dazu wäre er zu unbequem, aber für den Rücken und kaputte Hüften ist er ideal und nicht sehr klobig und dominant im Wohnzimmer anzusehen, sondern eher diskret. Aber wie immer ist es nötig, Probe zu sitzen ... man kann sich sonst nicht vorstellen, auf dem Ding sich wohl zu fühlen.

    Lieben Dank für Deinen schwungvollen link mit Erinnerung und herzlichen Gruß von Annelotte

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    1. Hallo Annelotte,

      ich danke sehr für den Link, da habe ich mit dem Westernsattel doch gar nicht so falsch gelegen.
      Sehr schön finde ich "Ergonomische Fußstütze _und_Aufstiegshilfe_".
      Jetzt muss ich die Leutchen mal anmailen und nach der Möglichkeit fragen, da Armstützen anzubringen. Die finde ich doch ganz angenehm damit mein Handgelenk nicht auf der Tischkante aufliegt, wenn ich mit dem Stift rumscrolle. (Ich benutze ein Grafiktablett mit Stift an Stelle der Maus - seitdem habe ich kein Problem mehr mit den Sehnen.)

      Reinfallen lassen und nie wieder aufstehen wäre schon toll. Aber was hilft das, wenn dann die Knochen wehtun. Da ist so ein Reitstuhl wohl doch besser. Sehr gut gefällt mir die "Stehhilfe", die kann man bestimmt beim Bügeln und auch beim Malen gut gebrauchen.

      Meine erste selbstgekaufte Platte war übrigens ein Beatles-Album. Ich weiß nur nicht mehr, ob's das blaue oder das rote war. Und kurz darauf habe ich auch das richtig-lesen gelernt, nachdem ich mir von meinem mageren! Taschengeld "Beatles live at the Hollywood Bowl" gekauft hatte. Ich hätte fast geheult - LIVE halt, was im Falle der Beatles hauptsächlich "hirnlos kreischende Mädels" bedeutete. Von der Musik waren nur Fetzen zu hören :-(
      Ich hab' grad mal bei der Amazone nachgeguckt, und ein Typ gibt 5 Sterne und schreibt unter anderem "Die Aufnahmen zeigen, unter welchen Bedinungen die Beatles auf ihren Tourneen arbeiteten. Das ständig auf und ab schwellende Gekreisch der Fans hört sich an, wie ein Düsenflügzeug kurz vor dem Start. "
      Dafür 5 Sterne? Ist der blöd? Naja... Fan halt *g*

      Ob du CCR kennst war fraglich, weil die Musik zwar irgendwie in die Zeit passt, aber ich bisher immer nur Leute getroffen habe, die noch nie was von ihnen gehört hatten.
      Alles Banausen! ;-)

      Liebe Grüße

      Tina

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    2. Ja, liebe Tina,

      für morsche Knochen ist der Sattel echt gut - und teuer! Aber durch das Wackeln und nicht Arretierte ist man echt in Bewegung dabei und empfindet es nicht mehr so schlimm, nicht plumpsen zu können. So was mache ich dann in meinem roten Sessel.

      Und ja, das mit dem Gekreische erinnere ich auch noch gut! Und heute verstehe ich auch, warum sie dann aufgehört haben, aber damals habe ich geheult ohne Ende .....

      Somit liebe Grüße von einem weiteren CCR-Fan, die immer Geld für Musik hatte, aber oft nicht so viel füs´r Essen :-)
      Annelotte

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  7. Hallo Annelotte, ach ja - Loriot - ich liebe ihn und seine Sketche, die so liebevoll auf die menschliche Natur zeigen... Die Aufräumarbeit in deiner Bastelecke - toll! Bei mir Zuhause ist alles in verschiedenen Ecken verteilt - etwas im Wohnzimmerschrank und etwas im Schlafzimmerschrank und im Flur gibt es auch ein kleines Schränkchen - ne Menge Zeug. Der Bastelplatz ist der Eßtisch im Wohnzimmer, was bedeutet immer Aufräumen hinterher. Da ist doch so eine eigene Ecke wo du muddeln kannst... hihi. Du wirst dir deine Bastelfreiheit sicher zu bewahren wissen. Liebe Grüße, Moni

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    1. Ja, liebe Monika,

      so eine Freiheit, zu muddeln, wie man möchte, ich viel wert, aber manchmal ersetzt es auch nicht, dass da jemand wäre, der sich interessiert ... aber ich will nicht klagen. Frei zu sein, das hat mir immer schon viel bedeutet, selbst um den Preis, hin und wieder sich allein zu fühlen, aber wenigstens nie einsam!

      Frohes Muddeln trotz vieler Ecken wünscht Dir in jedem Fall eine freie Annelotte :-)

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  8. Liebe Annelotte,

    herzlichen Dank für Deinen Einblick in die unabhängige Bastelwelt.Fast wäre ich heute bei 25,- Euro Einstieg schwach geworden.Der Vertrag kam mir etwas komisch vor und ich recherchierte im Netz.Jetzt bin ich froh drum und um 25 ,- Euro reicher,liebe Grüße Viola die unabhängig war und bleibt;-)

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    1. Ohhh, wegen Ergebnissen wie Deinem, das Du uns so freundlich mitteilst, liebe Sweeta,

      sind Dirk und ich immer und immer wieder ermutigt, aufzuklären darüber, wie ein Direktvertrieb tickt und wie gut, dass wir gehört werden! Danke für Deinen freundlichen Kommentar und liebe Grüße von

      Annelotte

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  9. Hallo Stempellotta, bin zufällig hier gelandet. Sehr interessant bisher. Ich glaube, ich muss hier noch ein wenig mehr lesen... Mein Traum war es auch bei SU einzusteigen. Nicht um Geld zu verdienen um ehrlich zu sein, sondern weil mir wirklich die Stempel und vorallem die Farben passend zum Papier gefallen. Aber da muss ja ein Haken sein. Werde also weiter lesen und den Haken suchen ;)
    LG von Yvonne

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  10. Der medizinische Bereich hat zusammen mit dem Gebiet der Technik in dem Bemühen, die Stärke eines verwenden, um die Grenzen des anderen abwehren zu kommen. Zusätzlich mit kommen mit verschiedenen Medikamente, die verwendet werden, um zu vermeiden oder die vielen schädlichen Wirkungen bestimmter Krankheiten zu begrenzen sein kann, sind bestimmte technische Apparate auch gekommen, um verwendet werden, um das Leben derer, die mit bestimmten Krankheiten einfacher und komfortabler machen betroffen sind . Eine solche Entwicklung beinhaltet die Entwicklung Lift Stühle und Scooter für die Nutzung der Behinderte. Vorbei sind die Zeiten, als die, die Hüft-oder Knie Problem haben würde, an einem Ort bleiben, weil es schmerzhaft oder unangenehm für sie, sich zu bewegen. Mit der Verwendung dieser Entwicklungen sind, können sie nun beweglich sein und mehr in der Lage ist Aufgaben, die sie nicht in der Lage, anders zu sein.

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    1. Hi Annelotte,

      ist dass nicht eine wunderbare google-translator-Übersetzung? Spam ist überall, "echt ätzend" :-/

      Naja, du nimmst es ja zum Glück mit Humor.

      Liebe Grüße

      Tina

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    2. hahahaha - ich habs extra nicht gelöscht, damit man was zum Lachen hat, liebe Tina!

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