Samstag, 9. Mai 2015

Notfallkoffer

Vor Jahren war ich nach meiner Burnout-Erkrankung in einer Reha-Klinik, in der ich lernen sollte, wie ich einen Rückfall vermeiden könnte. Es hat genützt, denn nie wieder war ich seither so schlecht dran wie damals - toitoitoi! Vielleicht gelang das auch deshalb, weil ich alle Tipps gerne in der mir eigenen Experimentierfreude als Hilfe aufgriff und änderte, was zu ändern mir irgendwie möglich war. Einer der Tipps war die Anschaffung eines Notfallkoffers für schlechte Zeiten:


Für mich Zuckerjunkie sah er schon von außen so wunderbar verlockend aus, dass ich ihm in keinem Fall widerstehen konnte, obwohl ich ihn gerne auch größer gehabt hätte, das versteht ihr sicher, oder? Und innen drin duftete es köstlich nach Frucht, denn diese Bären waren ohne Farbstoffe, aber zum Glück nicht ohne Zucker - wunderbar!


In der Klinik wurde uns geraten, einen solchen Koffer immer für trübe Tage gepackt vorrätig zu haben mit Sachen, von denen wir wissen, dass sie unsere Stimmung heben. Nun, dazu zählen bei mir keineswegs nur Gummibärchen, das weiß ich, also musste ich den Koffer erst mal leer essen grinsegackergröhl!

Erst dann kam rein, was mir gut tut: Musik, Entspannung, was zum Schmunzeln, ein ungelesenes Buch, auch Schnulz und ein paar Telefonnummern von Menschen, die wissen wollen, wie es mir geht, wenn ich anrufe und nicht nur froh sind, dann nur ihren eigenen Ballast los zu werden.


Und dann, na klar, ist auch Schokolade drin bebunkert - und anschließend wird das alles wirklich und ehrlich fest verschlossen und ins Regal gestellt. Als ständige Erinnerung!


Jetzt müsst ihr nur noch aufpassen, dass ihr ab und zu an das Verfallsdatum des süßen Innenlebens denkt und dieses regelmäßig zwangsläufig aufessen, selbst wenn es euch saugut geht. Da hilft ja nun alles nichts. Es soll ja nichts umkommen!

Aber ihr werdet lachen, so ein Koffer verhindert, dass es euch wieder ganz dolle schlecht geht - jedenfalls bei mir war es so. Probiert es aus! Ich brauche nur einen Blick auf den Koffer zu werfen und alle scheinbar vergessenen Tricks aus der Klinik laden sich in meinen Zwischenspeicher.

Ein Trick lautet: Runter vom Sofa! Schaden kann das nix!!! Das wünsche ich euch heute - oder auch das Gegenteil, je nach dem, was ihr braucht! Schönes Wochenende ...


Kommentare:

  1. Wow,so einen Koffer schaffe ich mir auch an.Ich habe gerade richtig Ärger und wenn ich dann da reinblicke kann ich mir vorstellen das es mir augenblicklich besser geht.
    Danke Annelotte eine echt gute Idee!

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    1. Ach, das freut mich, wenn Dir so ein Koffer Hilfe wäre, liebe Viola!
      Ich habe es mehr als ein Mal probieren können, dass es tröstet, ihn zu haben. Nur der Anblick reicht oft schon .... und damit wünsche ich Dir, dass der Ärger sich ganz bald in Luft auflöst!
      Einen schönen Sonntag für Dich und liebe Grüße sendet Dir Annelotte

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  2. So ein Koffer werde ich mir auch machen. Denn es gibt immer wieder Tage, an denen ich alles hinschmeißen mag. Danke für den tollen Tipp, Annelotte. Wünsche dir auch ein schönes Wochenende

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    1. Ja, liebe Ines,
      so ist das Leben eben! Es gibt immer wieder das "Ab" nach dem "Auf" und es bedarf einiger Übung, die "Abs" auszuhalten .... Ich wünsche Dir, dass sie weniger werden mit der Zeit!
      Liebe Grüße von Annelotte

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  3. Liebe Annelotte,

    so ein "Notfallköfferchen" wäre sicherlich für jeden was. ich finde diese mentale Stütze eine klasse Idee und überlege mir gerade, ob ich mir nicht auch so einen (vielleicht sogar 'ne Nummer größer, hihi) packen sollte... Ich müsste für mich nur den "Notfall" ganz klar definieren, sonst wäre ich wohl ständig am Öffnen und vor allem LEEREN, hahaha.

    Ich wünsche dir von Herzen, dass du deinen Koffer künftig nur noch hin und wieder abstauben musst und es in deinem Leben keine Notwendigkeit mehr für einen derartigen "Erste Hilfe-Notfallkoffer" mehr geben wird.

    Ganz liebe Grüße nach Bremen von Katrin


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    1. Meine Erfahrung, liebe Katrin,
      ist, dass man mit der Zeit "vergißt", ihn zu haben und wirklich erst im Notfall dran denkt. Aber Dein Wunsch, ihn nie mehr zu brauchen, ist goldig, doch total unrealistisch, wie Du weißt. Ich glaube, erst durch die schlechten Zeiten können wir uns weiter entwickeln und auch die guten Zeiten zu schätzen lernen und als ein Geschenk anzusehen und nicht selbstverständlich. Also wünsche ich mir selbst immer nur, für diese schlechten Zeiten genug Kraft zu haben, um sie zu überstehen. Aber nun habe ich Deinen lieben Wunsch dazu gelegt und denke, er wird wirken. Den allerherzlichsten Dank dafür!
      Schönen Muttertags-Sonntag wünscht Dir Annelotte

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  4. Liebe Annelotte,
    so einen Klinikaufenthalt hatte ich auch mal - schon länger her - Meine Diagnose nannte sich allerdings anders. Für mich symbolisiert der kleine Koffer - das Instrumentarium, welches ich in der Klinik bekommen habe damit es mir besser geht. Alsda sind: "Wenn du in Beziehungen bist, wo du nur gibst und nicht viel zurückkommt , bist du auf dem falschen Gleis", "Mache eine Liste der Personen wo du etwas wieder gut machen willst und setzte dich an die erste Stelle", Mache eine Liste von Dingen die du gerne tust und hole sie raus wenn es dir schlecht geht - mache dann wenigstens einen Punkt aus dieser Liste" , "Lebe nur für heute - dieser Moment ist der wichtigste den du hast" und so weiter. All diese Dinge lieben in meinem Koffer als schöne Sprüche oder Symbolisch und ich öffne ihn heute noch immer... Ich wünsche dir dass es dir weiterhin so "Saugut" geht und bin deine Seelenschwester. Liebe Grüße, deine Moni

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    1. Liebe Monika,
      egal, wie es heißt, es ist scheußlich, wenn es einem so schlecht geht! Aber Deine Sätze werde ich mir kopieren und mit in den Koffer tun, denn sie sind besser als jedes süße Stück Osterei oder Gummimaus ... und machen nicht dick, sondern stabil - das ist es, was wir brauchen. Bei mir liegt übrigens noch eine kleine Neues-Testament-Bibel drin, die hat mir auch schon oft geholfen, egal, wo ich sie aufschlug ....
      Liebste Grüße und Wünsche, dass es besser bleibt, sendet Dir Deine Annelotte

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  5. Hallo Annelotte, Hallo Monika,

    so ein Notfallkoffer ist auch eine gute Geschenkidee. Eine Gabe für jemandem, der schon eine Weile "nicht gut drauf" ist. Wenn man für sich schon einen Koffer gemacht hat meine ich.

    Die Liste ist auch eine gute Idee. Ich habe so etwas Ähnliches. Ein kleines Büchlein in dem ich "nette Sprüche" sammle. Und wenn ich ein bisschen Bedrückt bin, dann blättere ich darin rum.
    Und wenn man solch eine Liste in einzelne Streifen schneidet und in eine kleine Dose packt, dann ist das wie ein Lostopf. Schön dekoriert ist auch das bestimt ein nettes Geschenk.

    Vielen Dank euch beiden für diese Ideen.

    Liebe Grüße von Tina

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    1. Liebe Tina,
      die Idee, den zu verschenken, ist geradezu grandious und ich hoffe, Du suchst den Menschen dann auch gut aus, denn viele wollen eigentlich nur klagen dürfen und eben nicht daran arbeiten oder üben, des eigenen Glückes Schmied zu werden ....
      Statt des Büchleins übrigens, was ich auch für eine tolle Idee halte, ist es, lustige Videos zu gucken, so mit Vögeln und so hahahahahahahahaha
      Lieben Gruß und einen schönen Sonntag wünscht Dir Annelotte

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  6. Hallo,

    da werde ich mich mal mit in die Schlange stellen. Einen Koffer habe ich schon, jetzt muß ich ihn nur noch bestücken, die Frage ist ..Wie bekomme ich da meine 4 Kinder und dem Mann rein ? :-)
    Denn die sind es die mich immer wieder stützen wenn es mir schlecht geht ..
    Dir noch einen schönen Sonntag und Rest Samstag.
    LG
    schems

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    1. Hallo liebe Schems,

      Ich habe mich eben das gleiche gefragt. Ich denke da müssten wir alternativ die Fotos unserer Lieben reinpacken.

      Ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag wünsche ich Dir.

      P.S.: Einen schönen Blog hast du da.

      http://twenny83.blogspot.de/

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    2. Na klar, ihr habe es gelöst: Bilder rein, um sich zu erinnern, denn manchmal ist es so, dass das Gute naheliegt und man es nur noch zu sehen lernen muss, um zufriedener zu werden ....
      Ich wünsche euch viel Übung dabei und liebe Grüße von Annelotte

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  7. Das ist ja eine tolle Idee. So ein Köfferchen sollte ich mir vielleicht auch mal zulegen. Auf alle Fälle müssten dort Tabletten gegen Migräne mit rein.

    Ich hatte jetzt erst am Donnerstag, gerade als ich mit Schlumpfi beim Kinderartzt im Wartezimmer saß, einen richtig ekligen Anfall bekommen. Toi, toi, toi, davor war lange Ruhe. Erst fing es mit Augenflimmern an (man nennt ads wohl Aura) und dann merkte ich, das mir langsam die Sinne schwinden wollten. Das durfte aber nicht passieren, weil ich ja Schlumpfi auf dem Schoß hatte. Ich versuchte mich also so gut es ging zusammen zu reißen, was mir leider nur mäßig gelang. Zum Glück wurden dann aufgerufen und ich bat um ein Glas Wasser. Drinnen bei der Ärztin bekam ich dann sofort eine Tablette und noch ein Glas Wasser. Dann ging es langsam wieder. Trotzdem musste ich mich, als wir wieder zu Hause waren, hinlegen. Die Aura war weg, aber ein hässlicher Schmerz im oberen Kopfbereich blieb. Ich hatte Glück das Schlumpfi auch nochmal einschlief, denn ich war ja nur mit ihm allein zu Haus. Als wir den Großen dann von der Schuel abholten, ging es mir etwas besser, aber ganz bweg waren die Schmerzen noch nicht. Den restlichen Tag war dann etwas schonen angesagt.

    Ich hoffe sehr, das du deinen Koffer nur zum erneuern der Süßigkeiten mal öffnen musst und er ansonsten weiterhin nur zu Dekorationszwecken dient.

    Sei ganz lieb gegrüßt und gedrückt und hab heute einen wunderschönen Tag.

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    1. Hallo Kathleen,

      hast du es mal mit Akupunktur versucht? Ich habe vor einigen Jahren mal an einem Modellversuch teilgenommen, mit dem die Krankenkasse rausfinden wollte, ob sie die Behandlung in ihr Angebotspaket mir aufnimmt.
      Vorher hatte ich zwei- bis dreimal im Monat mit Migräne zu kämpfen. Jetzt nur noch zwei- bis dreimal im Jahr! Und die Anfälle sind dann nicht mehr so schlimm.
      Wenn du es noch nicht probiert hast - vielleicht wäre das für dich einen Versuch wert?

      Gute Nacht und hab' einen schönen Sonntag wünscht Tina

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    2. oh weh, liebe Kathleen,
      diese Art von Migräne habe ich leider auch! Am Anfang habe ich mich total erschrocken, wenn ich diese Zerrbilder im Auge sah und hatte Angst, einen Schlaganfall zu kriegen, aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt und bin nicht mehr so panisch dabei. Auch wurden die Anfällt seltener nach den Wechseljahren - das hilft Dir nun nicht unbedingt - aber auch Entspannungsübungen im Vorfeld helfen etwas, die Anfälle seltener werden zu lassen. Akkupunktur soll auch helfen, nur meine Spritzen/Nadelangst steht dagegen, aber es soll nicht weh tun und helfen tut es gut - ich kenne auch jemand, die fast frei geworden ist davon. Probiere es einfach aus, wenn Du nicht so ein Schisser wie ich bist!
      Liebe Grüße und Dank an Tina - auf Akkupunktur wäre ich nicht gekommen - und gute Besserung wünscht Euch Annelotte

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    3. Moin Annelotte,

      ich hatte gar nicht an die Wechseljahre gedacht. Das kann natürlich noch zusätzlich geholfen haben.

      Als ich die Akupunktur-Versuchsreihe mitgemacht habe, da war ich allerdings "erst" 28 (± 1 Jahr). Deshalb glaube ich dass es tatsächlich geholfen hat. Die Krankenkasse glaubte das ja auch, die hat's dann ja in das Programm der zu erstattenden Leistungen aufgenommen.

      Akupressur ist so ähnlich, wenn du Angst vor Nadeln hast dann drückst du halt.

      Ich drücke auch: uns erstmal die Daumen, dass die Anfälle nicht oder wenn doch dann wenigstens nicht so heftig kommen.

      Liebe Sonntagsgrüße von Tina

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    4. hahahahaha - liebe Tina,
      keine Frau ist mir 28 in den Wechseljahren, es sei denn, sie wechselt ihren Mann aus, was manchmal auch zur Befreiung von Migräne führen kann hahahahahahaha und dann werde ich mal googeln nach den Akkupressurpunkten - danke für den Tipp an einen Schisser! Und ja, sie sind seltener und wenn, dann nicht so doll und längst nicht mehr so lang - was für ein Glück! SO kann ich alt werden! Dir einen guten Wochenbeginn - ist ja nicht mehr lange hin zum Urlauben - - -
      Liebste Grüße von Annelotte, die wieder mal dankt für Tipps

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    5. Danke ihr Lieben. Ja von Akupunktur habe ich auch schon gehört. Bei zwei meiner Bekannten hat es nicht geholfen. Ich werde das mal mit meiner Ärztin besprechen.
      Akupressur müsste ich gucken, da ich generell am Kopf sehr Druckempfindlich bin ud dann ggf. davoin erst recht Kopfschmerzen bekommen könnte.

      Ich habe mal einen sehr interssanten Bericht gesehn, wo sich Betroffene so ein kleines Gerät an den Vagusnerv am Hals gehalten haben als es los ging. Dieses Gerät sendet elektrische Impulse und kann so in wenigen Minuten ein schlimmerwerden verhindern. Die Schmerzen sind dann weg. Für meinen Großen Sohn häte ich sowas gerne. Allerdings weiß ich ja gar nicht ob die Krankenkasse sowas zahlt. Ein Gespräch mit meiner Ärztin wird hoffentlich auch hierüber Aufschluss geben.

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  8. Der Traf heute ist leider nicht mein Freund. Darf mich schon seit früh mit dieser blöden Migräne rumärgern. Heute mal wieder etwas dolle. Ich hoffe die Tablette zeigt bald Wirkung.

    Grüße aus dem Bett.

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    1. Das sollte natürlich oben Tag und nicht traf heißen. Da hat das Handy wieder mist geschrieben. Blöde Autokorrektur.

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    2. och je, arme kleine Kathleen,
      das kommt jetzt aber ziemlich oft mit der Migräne! Hast Du einen Kummer? Manchmal steckt auch der dahinter, wenn man sie bekommt .... ich wünsche Dir schnelle Besserung!
      Lieben Gruß von Annelotte

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    3. Hallo Kathleen, leider kann ich mitfühlen, wie es dir gehen muss, da ich ebenfalls seit vielen Jahren mit starken Migräneattacken geplagt bin. Kannst du für dich ausschließen, dass Lebensmittel diese ausgelöst haben? Käse, Nüsse und leider auch Schokolade können Migräne begünstigen.
      Eine richtig fiese Attacke dauert bei mir drei Tage und nur abgedunkelte Räume und Ruhe können mir da Linderung verschaffen (neben verschreibungspflichtigen Schmerzmitteln). Bei mir zeigen sich zu Beginn ebenfalls diese "Blitze" und mein Sehfeld ist dann stark eingeschränkt. Das sind immer ganz sichere Anzeichen für mich, dass eine Migräne "im Anmarsch" ist. Oftmals wird diese begleitet mit starker Übelkeit, wobei ein Erbrechen nur ganz selten nötig war, dieses aber die Schmerzen ein wenig nahm. Komisch...
      Ach ja, wer das nicht kennt, ahnt nicht, was wir da durchmachen. Ich wünsche es niemanden!
      Dir aber wünsche ich ganz schnelle Besserung, liebe Kathleen.
      Viele Grüße von der mitfühlenden Katrin

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    4. P.S. Muss natürlich heißen "VON starker Übellkeit...", grrr.

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    5. HIIILFEEE, jetzt wird es aber ganz schlimm: Ein doppeltes "L" im Wort Übelkeit. Ich sollte für heute mit dem Kommentieren aufhören, hihi.

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    6. Hallo Katrin.

      Von Lebensmitteln kommt es nicht. Es kommt ganz unverhofft zu verschiedenen Tageszeiten. Zum Glück war bisher immer nach 2 Tagen Ruhe. Es war aber auch schon so schlimm das mir rechtsseitig erst die Finger und dann die Zungenhälfte Taub wurde. Da konnte ich dann nicht mehr richtig Sprechen. Wohl wusste ich genau was ich sagen will, aber über meine Lippen kam nur Kauderwelsch. In meiner Kindheit hatte ich einemal eine solche Lähmugserscheinung und im Erwachsenenalter bisher 2 mal. Ich habe dies auch schon ueiner Neurologin mitgeteilt aber auch eine Runde durch die Röhre brachte bisher keinen Aufschluss. Da ich ja eine neue Ärztin hab seit voriges Jahr, werde ich mit ihr nochmal alles ganz genau besprechen. Es müssen nochmal Untersuchungen stattfinden die mir endlich Aufschluss geben können was da genau los ist.

      Auch habe ich schon gehört das es an den Weisheitszähnen liegen kann. Ich habe ja alle 4 noch. Auch die HWS könnte etwass damit zu tun haben. Da ich eine leichte Skolliose habe und somit ganz leicht schief stehe, wäre auch das als eine der Ursachen möglich. Ich werde es herausfinden lassen.

      Danke und ganz liebe Grüße

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