Sonntag, 14. Januar 2018

Der Weihnachtsdank muss warten ...

In früheren Jahren war es mir eine Freude, jedem Menschen einen gebastelten Dank zu schicken, der oder die mich zum Fest bedacht hatte. Es sind aber dieses Jahr so viele gewesen, dass ich wohl angesichts der Menge ganz leer im Kopf wurde und nur Unsinn zustande brachte, nämlich diesen:


In dem Buch, das momentan fast die ganze Welt berührt und das auch auf deutsch erscheinen wird, wird die Tochter des trotteligen Trumpels als "blöd wie ein Ziegelstein" bezeichnet. Den Ausdruck kannte ich noch nicht, aber er setzte Kreativität frei, weil Tim Holtz oder Ali das richtige Motiv hatte:


Ich würde der ganzen Mischpoke gerne meine ollen Teebeutel um die Ohren pfeffern in der Hoffnung, die räumen das Feld! Wäre das schön, wieder in Frieden in die Welt sehen zu können!

Und dann wurde ich böser und kramte meine Kackhäufchen-Paste hervor ... das befreite enorm.


Vielleicht läuft es jetzt wieder besser mit meiner Bastellust? So schöne Kackhäufchen hahahaha!


Ich wünsche euch morgen einen guten Wochenbeginn für alle, die arbeiten gehen und der Rest soll auch tätig bleiben wünscht euch die stempellotta

Kommentare:

  1. Liebe Annelotte,

    Deine Karte ist der Brüller. Über dieses Gesicht kann ich prima lachen, über den Hintergrund allerdings genauso wenig wie Du. Auch wenn die Ähnlichkeit frappant ist, kann ich über diesen Herrn so gar nicht lachen. Ziegelsteine sind doch gar nicht blöd. Aus ihnen kann ein warmes Heim geschaffen werden, in dem Menschen friedlich wohnen und leben. Also ich als Ziegelstein würde mich gegen diesen Vergleich wehren :-) Was wird uns diese Familie wohl noch alles an Ärgerlichem bringen? Dennoch sollten wir uns nicht von der Angst davor unterkriegen lassen. Es gibt auch so viel Gutes in der Welt. Da fällt mir die Geschichte von den beiden Wölfen ein, die in unserem Kopf kämpfen.
    Ein weiser Indianerhäuptling sitzt eines Abends am Lagerfeuer erzählt seinem Enkel eine Geschichte:
    „Im Leben eines jeden Menschen gibt es zwei innere Wölfe, die ständig miteinander ringen und kämpfen.
    Der eine Wolf ist böse. Er arbeitet mit Trennung, Angst, Schuld, Verleugnung, Unterdrückung, Zwietracht, Eifersucht, Neid, Gier, Habsucht, Überheblichkeit, Feindschaft und Hass.
    Der andere Wolf ist gut. Er nutzt Verbindung, Vertrauen, Offenheit, Liebe, Wohlwollen, Güte, Verständnis, Mitgefühl, Freundschaft, Friede, Rücksicht, Gelassenheit, Wahrhaftigkeit, Hoffnung und Freude.“
    Der Enkel schaut nachdenklich in die Flammen des auflodernden Feuers. Nach einer langen Weile fragt er seinen Großvater:
    „Und welcher der beiden Wölfe wird gewinnen, Großvater?“
    Und der alte Häuptling schaut ihn eindrücklich an und entgegnet:
    „Derjenige, den du fütterst!"

    In diesem Sinne wünsche ich allen einen guten Start in die neue Woche.

    Liebe Grüße
    Ingrid

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    1. Ja, liebe Ingrid,
      als erste Reaktion habe ich auch gedacht, dass jeder Ziegelstein viel intelligenter ist als diese Dame. Mir macht Angst zu wissen, sie ist in einer politikbestimmenden Position und das nur allein deswegen, weil sie Tochter von einem Trottel ist! Aber Deine Geschichte mit dem Wolf ist einfach sehr passend und ich sollte Blumenbilder machen demnächst - vielleicht hilft das? Ich probiere es mal ...
      Viele ♡liche Grüße und noch ♡licheren Dank von Annelotte

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